размещено 21.05.2020
обновлено 14 ч 16 м 1 с

Früher haben sich die großen Meister von Queue & Kugel in irgendwelchen verrauchten Cafés getroffen, um sich in Pool, Snooker oder Carambolage zu üben. Tja, verrauchte Cafés gibt’s nicht mehr, aber Billard in all seinen Varianten natürlich nach wie vor. Weil es zwar einfach aussieht, aber höllisch schwer ist. Und damit als Geschicklichkeitsspiel einen ziemlichen Unterhaltungswert besitzt — schließlich machen die blöden Kugeln viel zu oft, was sie wollen oder zumindest nicht das, was der/die gute Mann/Frau mit dem Queue wollte.
Da hilft notwendigerweise nur eines: Training.

Deswegen haben wir uns gedacht, wir greifen euch unter die Arme: Mit dem Tischbillard aus Holz, das

a) bedeutend günstiger ist als ein echter Billardtisch aus poliertem Irgendwas,
b) euch mögliche Probleme mit der Statik und das Anliefern durch einen Kran erspart,
c) vor allem auch platztechnisch einen unleugbaren Vorteil bringt.

Also dann: Schnappt euch die Kugeln, kreidet die Queue-Spitze, denkt an Paul Newman und lasst es rollen.

 

Tischbillard aus Holz

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